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M&A in Sondersituationen - Besonderheiten beim Unternehmenskauf

Bei einem Unternehmenskauf aus der Krise oder Insolvenz gelten wesentlich anderen Usancen und Spielregeln als bei regulären M&A-Transaktionen. Der M&A-Berater muss diese Besonderheiten kennen und beachten, um den Unternehmenskauf erfolgreich abschließen zu können.

Bei dem Erwerb eines Krisenunternehmens sieht sich der potenzielle Investor häufig mehreren Stakeholdern mit unterschiedlichen Interessen gegenüber. Neben den Gesellschaftern ist vor allem die Rolle der Banken entscheidend. Der M&A-Berater muß die relevanten Verhandlungspartner identizifieren und realistische Sanierungsbeiträge mit allen Parteien verhandeln.

Im eröffneten Insolvenzverfahren ist vor allem die Kenntnis der Interessenlage des Insolvenzverwalters als Verhandlungspartner und zentrale Figur im Insolvenzverfahren von großer taktischer Bedeutung. Beginnen die Verhandlungen bereits im Eröffnungsverfahren, muß der M&A-Berater darüber hinaus die gesetzlich vorgeschriebene und im Einzelfall geregelte Kompetenzverteilung zwischen vorläufigem Insolvenzverwalter, Gesellschafterkreis, Geschäftsführung und Aufsichtsorganen verstehen.

Ein insolventes Unternehmen lässt sich häufig zu einem fairen Kaufpreis erwerben. Ein weiterer großer Vorteil ist die Möglichkeit, notwendige Restrukturierungsmaßnahmen durch den Insolvenzverwalter aufgrund dessen gesetzlicher Privilegien durchführen zu lassen. Der M&A-Berater muß daher einerseits einen realistischen Preiskorridor ermitteln. Dazu muss er die Sonderrechte des Insolvenzverwalters kennen und gemeinsam mit ihm und seinen Mandanten nutzen, um Restrukturierungspotenziale bestmöglich auszuschöpfen.

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© Sigma Corporate Finance, 2014